Der Kirchengemeinderat

Kirchengemeinderat

Kirchengemeinderat


Der Kirchengemeinderat (KGR) ist das leitende Gremium der Kirchengemeinde. Er besteht zur Zeit aus 13 Personen: den 10 von der Kirchengemeinde gewählten ehrenamtlichen Kirchengemeinderätinnen und -räten sowie den beiden Pfarrern und der Kirchenpflegerin.


Auf dem Bild sehen Sie die Mitglieder des KGR bei seiner Einsetzung am 19. Januar 2014 in der St.-Anna-Kirche (von links nach rechts):
Pfarrer Rüdiger Jeno, Hans Schopfer, Dorothea Buchfink, Eberhard Karrer, Margitta Bernet, Dr. Peter von Hunnius, Kirchenpflegerin Silke Strauch, Ute Heckmann, Jürgen Plath, Susanne Kohler, Carmen Zürn, Pfarrer Dr. Hans Joachim Stein (nicht auf dem Bild: Günter Wanner).  

 

Die beiden Vorsitzenden des KGR sind Pfarrer Rüdiger Jeno und Susanne Kohler.


Zu den Aufgaben des KGR gehören die Festlegung der Abläufe der Gottesdienste (Liturgie), Entscheidungen über Gottesdienstfeiern z.B. an den Feiertagen, die Festlegung der Gottesdienstopfer, die ökumenische Zusammenarbeit mit der katholischen und evangelisch-methodistischen Gemeinde und ähnliches.

Außerdem gehören dazu Verwaltungsaufgaben: die Überwachung der Finanzen (des Haushaltsplans "Plan für die kirchliche Arbeit"), die Erhaltung von Gebäuden und Geräten, gegebenenfalls die Planung und Durchführung von Renovierungen (z.B. 2006/2007 die Renovierung des Valentin-Wanner-Hauses oder 2012 die energetische Sanierung der Pfarrhäuser).

Dem KGR kommen auch wesentliche Personalentscheidungen innerhalb der Kirchengemeinde zu: die Wahl von Pfarrer/in, Kirchenpfleger/in, Chorleiter/in, Mesner/in.

 

Normalerweise kommt der KGR einmal im Monat donnerstags im Valentin-Wanner-Haus zur Sitzung zusammen. Die Sitzungen sind in der Regel öffentlich und können gerne von interessierten Gemeindegliedern besucht werden.

Mit einer jährlichen Klausurtagung in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein gelingt es dem Gremium, wichtige Themen auch über die eigentlichen Sitzungstermine hinaus zu vertiefen und die gute Gemeinschaft untereinander noch weiter zu fördern.